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20.03.2022 BRANDEINSATZ IN KLAUSEN LEOPOLDSDORF (B2)

Am Sonntag, den 20. März heulten um 10:10 Uhr in Klausen-Leopoldsdorf und Hochstrass die Sirenen. Die beiden Feuerwehren wurden in den Ortsteil Agsbach, zu einem gemeldeten Flurbrand, alarmiert. Erste Befürchtungen, dass der Brand auf den unmittelbar angrenzenden Wald übergreifen konnte, erfüllte sich Gott sei Dank nicht. Da es relativ windstill war, konnte der Flurbrand rasch eingedämmt und gelöscht werden.

 

Die Feuerwehr ersucht dringend alle Waldbesucher, vorsichtig zu sein: Nicht rauchen – ein Funke oder eine weggeworfene Zigarette reichen aus, um einen folgenschweren Brand auszulösen. Keine Glasflaschen oder Dosen zurücklassen – durch Spiegelung oder Bündelung des Sonnenlichts kann ein Feuer entstehen. Müll sollte man generell nicht in der Natur belassen. Kein offenes Feuer – Lagerfeuer, Kerzen oder Fackeln sind insbesondere im und rund um den Wald untersagt. Autos nicht auf trockenes Gras stellen – auch ein heißer Auspuff kann zum Brandauslöser werden.

Zufahrten und Einfahrten müssen freigehalten werden: Forststraßen sind eine wichtige Infrastruktur für die Forstbetriebe und im Brandfall für die Feuerwehr, die Straßen müssen dann für große Lkw und Löschfahrzeuge frei befahrbar sein.

Waldbrandverordnung 2022 in Kraft

13.03.2022 Person in Notlage (T2)

Schon wie am Vorabend, wurde die Feuerwehr Hochstrass in den Abendstunden des 13 März, erneut zu einer Personenrettung alarmiert.

Abermals stürzte eine ältere Person zu Hause so unglücklich, dass kein Aufrichten aus eigener Kraft mehr möglich war. Daher wurde die Feuerwehr Hochstrass durch den Sohn alarmiert. Nach der Lageerkundung , entschied man den Herrn so schonend wie möglich, mittels Tragetuch und unter Einhaltung der Covid 19 Maßnahmen, in sein Bett bzw. in den Rollstuhl zu heben.

Glücklicher Weise blieb die gestürzte Person in beiden Fällen unverletzt, so dass kein Rettungseinsatz notwendig war.

22.02.2022 PERSON IN MISSLICHER LAGE (T1)

Am Dienstag den 22 Feber, musste die Feuerwehr einer gestürzten Person Hilfe leisten.

Eine Privatperson war in ihrem Schlafzimmer gestürzt und konnte nicht mehr selbstständig ins Bett zurück. Mittels Tragetuch und unter Einhaltung der Covid 19 – Maßnahmen, wurde der hilflosen Person rasch und schonend geholfen.

Ein Rettungseinsatz war Gott sei Dank nicht notwendig.

schulung absturzsicherung und leitern

Um für die Zukunft weiter gerüstet zu sein, fand am Samstag-Nachmittag eine Schulung bezüglich Absturzsicherung und der Umgang mit Leitern statt.

Zahlreiche Kameraden folgten der Einladung um ihr Wissen aufzufrischen. So galt es das richtige Anlegen des Sicherheitsgeschirrs sowie der richtige Umgang mit den Leitern zu vertiefen.



29.01.2022 STURMSCHADEN L2111 (T1)

 

Das nächste Tief innerhalb weniger Tage, rief abermals die Feuerwehren Hochstrass und Klausen Leopoldsdorf auf den Plan.

Um 22:44 Uhr heulten in beiden Ortschaften die Sirenen. Ein umgestürzter Baum blockierte die L2111 im Bereich Hengstl in beide Fahrtrichtungen. Mit vereinten Kräften und unter dauernder Beobachtung der Baumkronen, wurde der Baum zerkleinert und im Bankett abgelegt. Nach kurzer Zeit war die Fahrbahn gereinigt und für den Verkehr wieder frei.


27.01.2022 FAHRZEUGBERGUNG (T1)

Blind auf das Navi verlassen, steuerte ein junger Lenker sein Fahrzeug auf eine nicht geräumte Nebenstraße.

Schon ca. 1 Stunde lang, versuchte ein aus Wien stammender Bursche, sich selbst aus seiner misslichen Lage zu befreien, ehe er um Hilfe rief. Mittels Seilwinde des TLF-A, zog die FF Hochstrass das Fahrzeug wieder zurück auf die Straße, wo es dann selbstständig die Fahrt weiteraufnehmen konnte.

20.01.2022 BERGUNG EINES LINIENBUSES (T1)

Noch während der Anfahrt, auf die A21 zu den hängen gebliebenen Fahrzeugen, wurde bereits ein weiterer Einsatz auf der L126 Richtung Eichgraben gemeldet.

Da es sich dabei um einen Linienbus handelte, entschied der Einsatzleiter der FF Hochstrass, diesen Einsatz als erster abzuarbeiten. Die Anfahrt zur Einsatzstelle gestaltete sich schon sehr schwierig. In diesem Bereich bildete sich bereits ein Rückstau von den Fahrzeugen, welche von der A21 abgeleitet wurden. Hier wurde ein Fahrzeug mit Mannschaft abgestellt, um den Verkehr so gut wie möglich wieder in Schwung zu bringen und auch weiterzuleiten.

Beim Bus eingetroffen, erkundete der EL die Lage und stellte fest, dass der Bus bis auf den Lenker leer war. Die übrigen Kameraden der Feuerwehr legten bei dem Linienbus Ketten an, um eine Weiterfahrt zu ermöglichen. Vorab musste allerdings auch noch ein vor ihm ausgerutschter PKW (Jaguar) wieder flott gemacht werden. Mittels Schleppstange des TLF-A 3000, wurde dann der Bus zurück auf die Fahrbahn gezogen und bis zur Unterführung A21 gesichert. Danach konnte dieser seine Fahrt wieder aufnehmen.

Wir möchten an dieser Stelle sensibilisieren, vielleicht doch einmal ein „Trockentraining“ mit den eigenen Schneeketten durchzuführen, um im Ernstfall gerüstet zu sein. Vielen Dank dafür !!!

Bericht NÖN